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PASTORALER RAUM KOBLENZ 

Katholische Kirche an Rhein und Mosel

 

Auf unserer Homepage finden Sie neben vielfältigen Gottesdiensten auch Angebote und kostenlose Hilfen für allerlei Lebenslagen. 

Schauen Sie einfach durch die Seiten durch!

Link zur LANDKARTE - Dort lassen sich kirchliche Orte und Institutionen im Pastoralen Raum Koblenz finden! Mit dem kleinen Dreieck-Pfeil "<" ganz rechts neben der Karte lassen sich weitere Orte z.B Kitas, Beratungsstellen und Büchereien anzeigen.

INFORMIERT SEIN.

Neuigkeiten & Co.

Am 6. Oktober ist Internationaler Tag der Gewaltfreien Kommunikation

Hände zu einem Herz geformt

Erstmalig wurde der Internationale Tag der Gewaltfreien Kommunikation vor zehn Jahren ausgerufen. Aktuell ist er schon seit jeher. So sagt der amerikanische Psychologe Marshall B. Rosenberg, der das Modell der Gewaltfreien Kommunikation in den 1960er Jahren entwickelte, sein Konzept beinhalte nichts, was nicht schon seit Jahrhunderten bekannt ist. Es geht also darum, sich an etwas Bekanntes zu erinnern - nämlich daran, wie unsere zwischenmenschliche Kommunikation ursprünglich gedacht war.

Seine Forschung darüber, wie unsere Sprache zur Entwicklung von Gewalt beiträgt, brachte er auf den Punkt: „Worte können Fenster sein – oder Mauern.“ Der Grundgedanke seiner Form der Kommunikation ist: Mithilfe der Gewaltfreien Kommunikation soll sich eine innere Haltung im Umgang mit uns selbst und anderen Menschen entwickeln, die zu mehr Kooperation und Gemeinschaft führt. Sie fordert uns auf, nicht reflexartig zu urteilen, sondern hinter die Worte zu hören – auf das, was Menschen wirklich bewegt.

Ob in Familien, am Arbeitsplatz oder auf internationaler Bühne: Konflikte entstehen meistens nicht, weil wir nicht intelligent genug wären, sondern wegen einer fehlenden menschlichen Verbindung. Diese Verbindung zwischen Menschen versucht die Gewaltfreie Kommunikation wiederherzustellen.

Rosenbergs Methode beruht auf vier zentralen Schritten: 1. Beobachtung ohne Bewertung, 2. Gefühle ausdrücken, 3. Bedürfnisse erkennen, 4. Bitten formulieren. Dahinter steckt die Überzeugung, dass jeder Konflikt auf unerfüllten Bedürfnissen basiert – und dass ein empathischer Austausch neue Lösungen möglich macht.

Diese vier Schritte sind in drei verschiedenen Teilprozessen wiederzufinden. In jedem dieser vier Schritte schaue ich zunächst mit Selbstempathie auf mich selbst: Was habe ich gesehen, was sind meine Gefühle und Bedürfnisse und um was möchte ich bitten?

Dann gehe ich auf die andere Person zu und teile ihr meine vier Schritte mit (Ich sehe…, ich fühle mich… und brauche…, bitte kannst Du…?). Dabei bleibe ich mit meiner Aufmerksamkeit noch bei mir selbst (Selbstausdruck).

Erst dann verschiebe ich die Aufmerksamkeit auf die andere Person und gehe die vier Schritte ohne Interpretation und Wertung mit Empathie am Gegenüber durch (Du sagst…, Du fühlst Dich vielleicht… und brauchst…?)

Erst in den letzten Jahren hat sich wissenschaftliche Forschung mit der Wirkung der gewaltfreien Kommunikation auseinandergesetzt und zeigt ein durchgehend positives Bild: Zwischenmenschliche Beziehungen von Mitarbeiter:innen verbesserten sich, weil sie ihre Gefühle besser regulieren konnten, die psychische Gesundheit pflegender Angehöriger verbesserte sich deutlich, auch war weniger Aggressivität und Gewaltbereitschaft und eine verbesserte Zusammenarbeit und Empathie zu beobachten.

Besonders auch Kinder konnten ihre Gefühle besser äußern, Konflikte friedlicher lösen, ihre Selbstregulationsfähigkeiten und Schulerfolg langfristig verbessern.

Herzliche Einladung gewaltfreie Kommunikation selbst im Alltag auszuprobieren und viel Spaß dabei, die positiven Wirkungen aus erster Hand zu spüren.

Vielfältig DA SEIN.

Hier finden Sie Institutionen, Einrichtungen, Gemeinschaften und Gruppen im Pastoralen Raum, die in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und Lebenslagen beraten, unterstützen, Betreuung oder Begegnung bieten und in denen verschiedendste Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement erkundet werden wollen. Entdecken Sie ein buntes Netz an Perspektiven.   

Institutionen

INSTITUTIONEN

Beratung & Unterstützung

Einrichtungen

EINRICHTUNGEN

Betreuung & Begegnung

Schulen

SCHULEN 

Bildung & Erziehung

Gemeinschaften

GEMEINSCHAFTEN

Engagement & Begegnung

Caritasverband Koblenz e.V.

FBS - Kath. Familienbildungsstätte Koblenz e.V.

Lebensberatung Koblenz

SkF - Sozialdienst Koblenz

Telefonseelsorge Mittelrhein

 

SOLWODI Koblenz Fachberatungsstelle

Kath. KinderTagesstätten gGmbH Koblenz

Kindertagesstätten -    Caritasverband Koblenz

Fachstelle Jugend Koblenz

Jugendsozialarbeit Koblenz-Neuendorf

HoT - Haus der offen Tür Metternich

Jugendverbände

Kath. Erwachsenenbildung

Koblenz

Singschule Koblenz an der Liebfrauenkirche e.V.

Franziskusschule Koblenz Real- / Fachoberschule

Cusanus - Gymnasium Koblenz

Hildegard von Bingen Berufsbildende Schule

KHG -

Kath. Hochschulgemeinde

Mentorat Koblenz

 

Citykirche Koblenz

 

Bürgerzentrum Lützel

 

X-Ground          Jugendkirche Koblenz

Haus Wasserburg   Vallendar

Verbände

Ordensgemeinschaften

Pastoraler Raum Koblenz

WER WIR SIND.

Da sein - Pastoraler Raum Koblenz

Die Pastoralen Räume haben zum 1. Januar 2023 die bisherigen Dekanate des Bistums Trier vollständig abgelöst und bilden neue Struktureinheiten für ein zukunftsfähiges kirchliches Leben der Pfarreien und Kirchengemeinden vor Ort.

 

Der Pastorale Raum Koblenz umfasst das Gebiet der Städte Koblenz und Bendorf und der Verbandsgemeinde Vallendar und der ehemaligen Verbandsgemeinde Rhens.

mehr über uns

VERBUNDEN SEIN. DA SEIN.

Katholisch an Rhein und Mosel

Hier finden Sie eine Zusammenstellung aller Gottesdienste im Pastoralen Raum und die Internetauftritte der Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften.

Herzliche Einladung.

Miteinander Gott erleben.

zu den Gottesdiensten
Pfarreiengemeinschaft Bendorf

Pfarrei

Bendorf St. Elisabeth

Pfarrei Vallendar St Maria Magdalena

Pfarrei Vallendar

St. Maria Magdalena

Pfarrei Koblenz St Petrus und St Martinus

Pfarrei Koblenz

St. Petrus und St. Martinus

Pfarrei Dreifaltigkeit Koblenz

Pfarrei Dreifaltigkeit Koblenz

Pfarrei Koblenz Links der Mosel

Pfarrei   

Koblenz Links der Mosel

Pfarrei Koblenz St Aposteln

Pfarrei Koblenz

St. Aposteln

Pfarrei Koblenz Heilig Geist

Pfarrei Koblenz Heilig Geist

Pfarrei Rhens

Pfarrei Rhens

Christ:innen beten zusammen in ihrer Muttersprache

Muttersprachliche Gemeinden

Etwa 10 Prozent der Katholiken im Bistum Trier haben einen Migrationshintergrund. Für die größeren Sprachgruppen wurden vor ca. 40 Jahren sogenannte Missionen mit einem Pfarrer in der jeweiligen Muttersprache eingerichtet, die an verschiedenen Orten im Bistum regelmäßig Gottesdienst feiern. In Koblenz gibt es die Kroatisch Katholische Mission, die Polnisch Katholische Mission, eine Syrisch-Aramäisch Katholische Gemeinde und Seelsorger für albanische und indische Christen.

 

Die Kontaktinformationen sind auf der Homepage des Bistums Trier zusammengestellt.

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Katholische Militärpfarrämter

Militärseelsorge in der Bundeswehr

"Bleibt in mir verbunden"

Joh 15

Wenn Sie etwas Zeit und Interesse haben, sich im Pastoralen Raum in einem bestimmten Themen-bereich, für eine bestimmte Zielgruppe, in einem Projekt, bei einer Veranstaltung, in der Gottesdienst-gestaltung usw. zu engagieren, melden Sie sich gerne bei uns. Sie sind herzlich willkommen! 

Ich möchte mich engagieren